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Jury Clormann und Antonio Malinconico

«Der Rhythmus gibt den Lieder ihre Geheimnisse und die Melodie gibt ihnen ihr Lächeln»

– Die musikalische Reise beginnt im gebirgigen Norden Argentiniens, wo indianische Einflüsse die Musik prägen, mit Werken von Atahualpa Yupanqui.
– Dann Buenos Aires, dem Geburtsort des Tango Nuevo, mit Kompositionen der leidenschaftlichen Musik Astor Piazzollas.
– Zum Schluss des dreiteilig angelegten Programmes, hören wir traditionelle Musik der Gauchos aus den Pamparegionen Argentiniens.

Spanische und indianische Einflüsse kennzeichnen die Musik Argentiniens. Die Dualität der Gefühle, Melancholie und Lebensfreude, Vitalität in Melodie und Rhythmus sind die typischen Eigenschaften dieser einmaligen Kompositionen. Duopartner von Jury Clormann ist an diesem Abend der Gitarrist Antonio Malinconico, ebenfalls ein hervorragender Kenner der argentinischen Musik.

Jury Clormann ist mit Eduardo Falu befreundet, hat ihm an Meisterkursen in Europa assistiert und hatte die grosse Ehre, einige Konzerte mit ihm teilen zu dürfen. «Jury Clormann gehört zu den aussergewöhnlichen Gitarristen in Europa, denen es vergönnt ist, argentinische Musik so zu interpretieren, wie man es selbst in Argentinien nur von Könnern zu Gehör bekommt»
(Eduardo Falu)